Meditation und die innere Entwicklung des Menschen

Aus den Themen des Seminars

„…Aber es gibt nur einen Weg.“

  • Globalisation, Abstraktion, Freiheit: Alle Wege stehen zur Verfügung, es entstehen neue. Was ist die Essenz aller Wege?
  • Der WEG in der Vierheit, auf die Einheit gerichtet.
  • Nicht „mehr Erfahrung“ sondern die Umwandlung jeglicher Erfahrung in die Quintessenz: Christusbewusstsein, Buddha-Natur, Einheit („Der Vater und ich sind eins“).
  • Qualität – Quantität. Substanz von Existenz. O-Omega-On.
  • „Psychisches Verdauungssystem“ ausbauen – Rolle des Atems.
  • Die Verbindung in jedem Augenblick. Jegliche Erfahrung in der Trennung mit der Einheit verbinden (Finger).
  • „Seiendes Jetzt – geschehendes Jetzt“ (Anker Larsen).
  • Alle Wege enden in der Stille. Die Stille als Brücke zwischen Vielheit und Einheit. „Gottes Sprache ist die Stille. Alles andere ist Übersetzung.“ Johannes von Kreuz.
  • Alle Wege enden in der Einheit – zuerst Einheit in dir.
  • Erste Geburt im Körper (Erde).
  • Zweite Geburt des Individuums (=Unteilbares) „aus Wasser“..
  • Dritte Geburt aus Geist (Luft).
  • Feuerkörper wird gegeben. St. Georg mit dem Drachen.
  • Dann Einheit in Gott.
  • Ibn El Arabi: „Wer den Ursprung kennt, nicht aber das Ziel, ist in Gefahr.“

Die drei Pfeiler:

  1. Liebe
  2. Wissen (Wissen verankert die Liebe; „Kreativität verschmilzt Informationen miteinander zur aktiven Substanz“)
  3. Fähigkeit zu tun (Macht)

  • Die kreative Energie freilegen.
  • Wodurch ist sie blockiert? Negative Gefühle; Identität durch unsere Emotionen überhaupt; Konzepte (Moral, Vorstellungen, Verletzungen, unverdaute und halbverdaute Eindrücke) Konditionierte Muster der Vergangenheit, Konzepte. Trägheit als Grundsätzliche Schwierigkeit.
  • Unterschied zwischen Spontaneität (Reaktion) und Kreativität (Aktion). (Mond – Sonne)
  • Eigenverantwortung – Alleinsein.
  • Fehler machen erlauben! Risiko.

Liebe:

  • Auf allen Ebenen der Schöpfung die VEREINIGENDE KRAFT.
  • Einheit in der Vielheit – Vielheit in der Einheit.
  • Liebe: der Materie, emotionale Liebe (ich mag, ich mag nicht), bewusste (bedingungslose) Liebe.
  • Nur was wir erkennen, können wir lieben.

Wissen:

  • Unterscheidungsfähigkeit entwickeln.
  • Informationen Verifizieren.
  • Nicht versuchen, „alles auf die Reihe zu kriegen“.
  • Notwendigkeit vom Studium.

Macht:

  • Was will ich? Unfreiheit – Bedingtheit von Willen.
  • Wunsch und Wille.
  • Willensbildung von innen her; vollenden aus dem einzigen Grund, weil ich mich dazu entschieden (verpflichtet) habe. Jede Entscheidung aus der Freiheit endet in der Enge des „Müssens“.
  • Wünsche der Teile in uns – Eigenwille (Eigensinn).
  • „Dein Wille geschehe“: Einheit im Wollen und Handeln. – Mein Wille ist identisch mit „Gottes Wille“.

Praxis

  • „Gegenwärtigkeitsübung“. In die Gegenwart – Hier und Jetzt zu finden Der Körper ist immer im gegenwärtigen Moment.
  • Die Stille finden. Die Verbindung zu Stille während des Zuhörens und Sprechens offen halten.
  • Atem als Faden.
  • Herzensmeditation nach Irina Tweedie – „portionsweise“ auflösen von Mustern.
  • „Stein im Wasser“ Übung.

Agnes Hidveghy